Bei diesem Bauvorhaben sollte das bestehende Verwaltungsgebäude erweitert werden. Die Erweiterung erstreckte sich vom 1. Untergeschoss bis zum 2. Obergeschoss und umfasste eine Nutzfläche von ca. 1.500 m². Ein verglaster Verbindungsgang stellt den Anschluss vom Bestandsgebäude zum Neubau her. Der Neubau wurde massiv aus Stahlbeton hergestellt. Dieser erhielt eine vorgehängte, gedämmte Aluminium-Kassettenfassade auf einer entsprechenden Unterkonstruktion. Die Konstruktion der Aluminiumfenster ist so gewählt, dass die Flügel rahmenlos erscheinen.